Technische Hilfe/Bahnunfall

6.4.2010, 15:15 Uhr Einsätze

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Zu Hilfeleistungsarbeiten auf dem Gleiskörper der "Deutsche Bahn AG" im Bereich des Ortsteils Wöbbel wurde die Feuerwehr alarmiert. Dort war eine Person von einem Reisezug erfasst und so schwer verletzt worden, dass der Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte. Der Lokführer hatte zusätzlich zur Gefahrenbremsung noch vergeblich versucht, die Person durch Hupsignale zu warnen. Durch die Einsatzkräfte der Löschgruppe Wöbbel wurde zunächst die Sicherung der Einsatzstelle durchgeführt. Anschließend wurden die ca. 40 Fahrgäste, unter ihnen ein Säugling sowie eine Reisegruppe von Kindern, nach einer Wartezeit von ca. 45 Minuten über die angrenzenden Felder und Wege zu einem Bus geführt, welcher am Ortsrand von Wöbbel bereitgestellt wurde. Da es sich um einen Einsatz im Zuständigkeitsbereich der Deutschen Bahn AG handelte, waren zusätzlich zum Rettungsdienst und zur Polizei auch die Bundespolizei sowie der betriebseigene Notfallmanager vor Ort. Der Lokführer wurde von einem herbeigerufenen Kollegen abgelöst.
 
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